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From: dl4mhk@lrz.uni-muenchen.de (Bernhard Hailer)
Newsgroups: de.alt.comm.isdn4linux,de.answers,news.answers
Subject: ISDN4linux-FAQ
Followup-To: de.alt.comm.isdn4linux
Summary: This posting describes what every reader of de.alt.comm.isdn4linux
ought to know about ISDN under Linux using isdn4linux.
It's in German, like the Newsgroup. An English version exists, see
i4l-faq.
Archive-name: de-i4l-faq
Posting-frequency: monthly
Last-modified: 18-Mar-97
URL: http://www.lrz-muenchen.de/~ui161ab/www/isdn/
+49 931 781464 Zyxel U-1496E V.32(bis), V.42(bis), Zyxel 19200
+49 931 781465 Atrie 1914A V.32(bis), V.42(bis), V32terbo
+49 931 781467 Atrie 1914A V.32(bis), V.42(bis), V32terbo
+49 931 781468 Atrie 1914A V.32(bis), V.42(bis), V32terbo
+49 931 79002055 Motorola 3400 V.32(bis), V.42(bis), V.34
+49 931 7840724 ICN X.75 2 B-Kanäle
+49 931 7841020 ICN X.75 2 B-Kanäle
+49 931 7841060 ICN X.75 2 B-Kanäle
+49 931 7841070 ICN X.75 2 B-Kanäle
+49 931 7841080 ICN X.75 2 B-Kanäle
ftp://freja.frontier.dk/linux/isdn4linux/ ftp://ftp.cs.tu-berlin.de/pub/net/isdn/isdn4linux/ ftp://ftp.fokus.gmd.de/.mount2/pub/Linux/isdn/isdn4linux/ ftp://ftp.franken.de/pub/isdn4linux/ ftp://ftp.germany.eu.net/pub/os/Linux/Local.EUnet/ISDN/isdn4linux/ ftp://ftp.kiss.de/pub/linux/isdn4linux/ ftp://ftp.leo.org/pub/comp/os/linux/isdn/isdn4linux/ ftp://ftp.lame.org/mirrors/isdn/ ftp://ftp.mathematik.th-darmstadt.de/pub/linux/mirrors/misc/isdn4linux/ ftp://ftp.nvg.unit.no/pub/linux/isdn/ ftp://ftp.pop.de/pub/local/linux/isdn/ ftp://ftp.rz.fh-hannover.de/pub/linux/local/isdn4linux/ ftp://ftp.rz.hu-berlin.de:/pub/linux/isdn4linux/ ftp://ftp.tu-dresden.de/pub/soft/isdn/isdn4linux/ ftp://ftp.uni-mainz.de/pub/internet/starter-kit/isdn/isdn4linux/ ftp://ftp.uni-wuppertal.de/pub/linux/isdn4linux/ ftp://ftp.xlink.net/pub/mirror.ftp.franken.de/isdn4linux/ ftp://fvkma.tu-graz.ac.at/pub/isdn4linux/ ftp://wildsau.idv.uni-linz.ac.at/pub/isdn4linux/
ISDN-Kernelsubsystem: /usr/src/linux/Documentation/isdn/README
ISDN-Steckkarte: /usr/src/linux/Documentation/isdn/README.<Karte>
Synchrones PPP: /usr/src/linux/Documentation/isdn/README.syncppp
/usr/src/linux/Documentation/isdn/README.syncPPP.FAQ
Voice capability: /usr/src/linux/Documentation/isdn/README.audio
ISDN Utilities: /usr/src/isdn4k-utils-<version>/README(.*)
Des weiteren existieren zu vielen Hilfsprogrammen Man-Pages!
In einer Suse-Distribution könnten u.U. noch folgende Informationen
hilfreich sein:
Synchrones PPP: /usr/doc/faq/faq/PPP-FAQ
Konfiguration Email: /usr/doc/howto/mini/Mail-Queue.gz
index isdn4linux - zeigt, welche Archive vorhanden sind
get isdn4linux <archivname> - holt das File <archivname>
Deutschland
Finnland
Frankreich
Italien
Niederlande
Norwegen
Österreich
Peru
Portugal
Schweden
Schweiz
Spanien
USA
* ITK ix1 micro V2.0 und V2.1
* Cisco 200
* ITK Columbus
* Teles S0-8
* Teles S0-16 und S0-16.2
(baugleich: Dr. Neuhaus Niccy 1016, Creatix 16/S0)
* Teles S0-16.3
* Teles S0-16.3 PNP
* Teles PCMCIA
* Creatix S0 PNP
* AVM A1 (Fritz!)
* ELSA Microlink PCC-16
* ELSA Microlink PCF
* ELSA Microlink PCF/pro (nur ISDN-Teil, nicht der V34 Modem Chip)
* ELSA Quickstep 1000
* ITK ix1-micro Rev.2
Erstes Ziel des HiSax Treibers war es mehr ISDN Karten unter i4l
verfügbar zu machen, dieses Ziel bleibt auch bestehen.
Zweitens soll er möglichst einfach konfiguriert werden können und dem
User keine funktionierende Karte vorgaukeln wenn es Hardware Probleme
gibt (IRQ, Reset Problem Teles). An den Hardwareproblemen selbst (PCI
IRQ, Int 12/15 usw.) kann ich auch nichts ändern, aber der Treiber
wird nicht geladen wenn sowas auftritt.
Drittens und dieser Teil ist erst angefangen, vollstendige
Überarbeitung der Statemaschinen um einen komplett DSS1 bzw. 1TR6
konformen Treiber zu bekommen, der eine Zulassung bestehen würde (das
heißt nicht, das ich ihn zulassen will oder kann).
Desweitern möchte ich,wenn möglich auch die US ISDN Protokolle
unterstützen, damit i4l mal aus Europa rauskommt.
Auch weitere l2/l3 Protokolle sollen rein (V110 ...), Standleitungs-
Unterstützung ..., eine Menge Arbeit, die ich nicht unbedingt allein
machen möchte.
Deshalb an alle die ein wenig von Programmierung und ISDN verstehen
(ich selbst hab im Januar das erste mal was von ISDN gehört und
beruflich auch nichts damit zu tun, d.h alles nebenbei gelernt), wer
Lust hat (was dabei glaube ich immer noch das wichtigste ist) melde
sich für die weitere Entwicklung.
1. Wahl ELSA
ELSA stellt im Gegensatz zu AVM die Spezifikation zur Verfügung.
2. Wahl Creatix PNP
Auch Creatix Mitarbeiter stehen Linux nicht vollkommen negativ
gegenueber ;-). Ist uebrigens eine Creatix Eigenentwicklung und
nicht mit der Teles 16.3 PNP identisch.
56k asynchron : nein
64k synchron : ja
128k synchron : ja (channel bundling - siehe nächste Frage)
* Welcome to Linux at eberhard.moenkeberg.de (LAN, 192.168.99.1).
Under ++49-551-7704103, ISDN NetCalls (HDLC-trans-rawip)
for 192.168.99.1 get accepted. You should come as 192.168.*.*
because sometimes my "default" route is not your way.
/ftp is exported for NFS; try "showmount -e".
You can login as "guest" without password.
FTP as "gast" with password "gast" avoids the restricted shell.
* Under ++49-551-7704102, a 28800 bps modem and a Creatix ISDN
card (HDLC only, not X.75) are listening for Logins.
There's a "gast" at +49 30 67 19 81 01 (X.75, mgetty). There's the
stones-html-page with pics in postscript to test downloading. Who
needs a target to call could use it.
Es gibt den Gast auf der +49 30 67198101 mit X.75, sofern nicht einer
der Tester mein ttyI erhängt hat, und auf der ...103 ein getty mit
HDLC.
Ich bekomme oft Patches - gegen die aktuell offizielle Release des
Quellcodes - bei denen ich Probleme bekomme, sie einzubinden.
Mein lokaler Quellcode hier ist manchmal zwei oder drei Versionen
weiter, wobei ich sie allerdings nicht releasen kann, weil er
unvollständig oder völlig ungeprüft ist etc.
Deshalb habe ich jetzt beschlossen, das CVS-Repository von
isdn4linux öffentlich zugänglich zu machen. Jetzt können Programmierer,
die einen Blick auf den Fortgang der Entwicklung werfen wollen, oder
Leute, die immer den allerneuesten Stand haben wollen, folgendermaßen
auf das CVS-Repository zugreifen:
1.) Man installiere GNU CVS (irgendeine Version >= 1.6 tut's).
2.) Man schreibe ein kleines Shellscript .cvsrsh im Homedir:
#!/bin/sh
exec rsh -l guest $*
3.) Man setze CVS_RSH auf dieses Script (z.B. CVS_RSH=~/.cvsrsh)
4.) Man setze CVS_ROOT auf oldhades.think.de:/i4ldev
(z.B. export CVS_ROOT=oldhades.think.de:/i4ldev)
5.) Man führe aus: "cvs -z9 checkout isdn"
-> Dies läßt einen Verzeichnisbaum im aktuellen Verzeichnis
entstehen. Unterhalb von isdn/ findet man die gleiche
Hierarchie wie im Linux-Source nebst einigen Scripten, um
den Inhalt in den Linux-Quellcodezweig zu kopieren/diffen.
Ähnlicher Zugang ist auch auf das Utility-Paket möglich, mit dem
Kommando:
cvs -z9 checkout isdn4k-utils
ABER VORSICHT! DAS NEUESTE MATERIAL IST MANCHMAL ZIEMLICH INSTABIL ODER
WENIGSTENS NICHT OHNE GUTE PROGRAMMIERKENNTNISSE COMPILIERBAR -
bitte keine Newbie-Fragen zu diesem Thema! Use the source, Luke!
Hinweis:
Natürlich ist der Zugriff Read-Only. Der Zugriff ist auf die
folgenden Kommandos beschränkt:
checkout
diff
export
status
update
Zur Benutzung dieser Befehle sehe sich die Dokumentation zu CVS an.
Leute, die das Entwicklerteam _ständig_ unterstützen wollen
(z.B. neue Treiber schreiben [oder FAQ-Mitarbeit! Die Red.]),
können einen echten Account zum vollständigen Zugriff erhalten.
Man schreibe mir in diesem Falle eine Mail.
In der dosemu.conf genügt z.B. der folgende Eintrag für einen
virtuellen com2-Port, der z.B. unter Telix oder Terminate läuft:
serial { com 2 device /dev/ttyI3 }
Auch der Zugriff über Fossil ist möglich, wenn fossil.com (beim dosemu
dabei) gestartet wird.
Getestet in den folgenden Konfigurationen:
- Kernel 2.0.21, Telestreiber inkl. Karstens patches
- Kernel 2.0.21, HiSax
Es läuft parallel. Und es läuft unter 2.0.X.
Beide ISDN-Pakete laden jedoch das Modul isdn.o, ansonsten ist der
Namensraum verschieden. Abhilfe: Urlichs isdn.o in uisdn.o umbenennen,
entsprechend /lib/modules/modules.isdn (oder wie immer das Ding heißt,
wo die Module drinstehen, und das das Skript ausliest) anpassen.
Freundlicherweise sind auch die Default-Namen der ISDN-devices
verschieden.
AOC-D ist die "Gebühreninformation während der Verbindung".
AOC-D ist die "Gebühreninformation nach der Verbindung". Dieses
Dienstemerkmal ist in Deutschland im "Komfort-Anschluß" enthalten.
CLIR ist ein Angebot des ISDN-Anbieters: man kann fallweise
die Übermittlung der eigenen Rufnummer an den Gesprächspartner
unterdrücken lassen. CLIR muß man beantragen, es ist (in Deutschland)
jedoch kostenlos. Hingegen kostet die fallweise Übermittlung
der Rufnummer Geld.
Auch COLP ist ein Angebot des ISDN-Anbieters. Man muß es beantragen,
aber es kostet (in Deutschland) 10.-- DM pro Monat extra. Wer COLP
beantragt hat, bekommt ein erweitertes Wählprotokoll über die
Leitung, welches man dann z.B. in der Tk-Anlage auswerten kann.
Derzeit wird an einer Möglichkeit gebastelt, das mit Hilfe einer
"verkehrtherum" angeschlossenen zweiten Teleskarte zu umgehen. Man
bekommt dann ganz ohne Gebühren mehr Informationen als mit laufendem
COLP. Das rechnet sich bald...
Die i4l-Entwickler haben sich zu einem Team zusammengeschlossen. Das
Tool "cvs" erlaubt es den Mitgliedern, relativ problemlos Patches
einfließen zu lassen. Der Werdegang des Projektes wird damit
ausgezeichnet dokumentiert, und es ist auch nicht schwierig, eine
ältere Version wieder herzustellen.
Ein sehr verbreitetes Low-Level-Protokoll.
Ein Siemens-Chip, der ähnlich ->ISAC auf vielen passiven ISDN-Karten
sitzt. Er übernimmt den seriellen Bus vom ISAC und demultiplext beim
Empfangen bzw. multiplext (d.h. fügt die Bits an der richtigen Stelle
ein) die B-Kanäle.
Ein Siemens-Chip, der ähnlich ->HSCX auf vielen passiven ISDN-Karten
sitzt. Er ist für "Level 1" zustaendig, sitzt also (beinahe) direkt an
der Leitung. Er kann das D-Kanalprotokoll handhaben und setzt die
S0-Daten auf einen speziellen seriellen Bus (IOM) um. Beim Senden
geht es umgekehrt.
Die lokale Vermittlungsstelle oder bei internen S0 die Anlage weist
jedem Endgerät automatisch oder fest eine TEI zu. Diese dient ganz
einfach zur Addressierung des D-Kanals. TEIs haben folgende Werte:
0- 63 feste TEIs (z.B wird 0 bei Anlagenanschlüssen verwendet)
64-126 automatisch zugewiesen
127 Rundruf an alle (z.B. bei hereinkommendem Anruf)
Eine TK-Anlage dient dazu, verschiedene interne Geräte an das
ISDN-Netz anzuschließen. Meist handelt es sich dabei um analoge
Geräte, die nicht direkt ans ISDN-Netz angeschlossen werden können.
Die TK-Anlage kann jedoch auch einen internen digitalen S0-Bus zur
Verfügung stellen, an dem dann ISDN-Geräte angeschlossen werden können.
Probiere doch mal Port 0x080h, DIP-SW in die nicht dokumentierte
Position!
1. HiSax muß in den Kernel gepatcht werden
(Achtung: den "-pn" Parameter verwenden!)
2. Mit "make menuconfig" (oder "make config") werden folgende Kernel-
Optionen eingestellt:
* ISDN = "M" (als Modul - PNP funktioniert sonst nicht!)
* HiSax = "M" (als Modul - PNP funktioniert sonst nicht!)
* 16.3/PNP support
* EURO support
3. Kernel und Module kompilieren & installieren, depmod. (Reboot!)
4. Die Konfiguration der PNP-Karte auslesen mit:
"pnpdump > /etc/isapnp.conf".
5. Die Konfigurationsdatei "/etc/isapnp.conf" muß von Hand angepaßt
werden. Folgende Werte sind zu setzen:
INT0 - der von der Karte verwendete Interrupt
(Default bei Teles 16.3 PNP: 10)
IO0, IO1 - die von der Karte verwendeten IO-Ports
(Default bei Teles 16.3 PNP: 0x580 bzw. 0x180)
(Achtung: diese Werte müssen 64bit aligned sein! Frühe
Versionen der PNP-Karten schlagen evtl. falsche Werte vor!)
6. Aktivieren der Konfiguration per:
"isapnp /etc/isapnp.conf"
(muß bei jedem Booten gestartet werden)
7. Nun kann das HiSax-Modul gestartet werden mit:
"modprobe hisax io=4,<P>,<INT>,<IO0>,<IO1>"
4 - PNP-Karte
<P> - Protokoll:
2 - für Euro-ISDN (normalerweise)
1 - für 1TR6-ISDN (deutscher Vorgänger von Euro-ISDN)
<INT> - der in /etc/isapnp.conf bei INT0 eingetragene Wert
<IO0> - der in /etc/isapnp.conf bei IO0 eingetragene Wert
<IO1> - der in /etc/isapnp.conf bei IO1 eingetragene Wert
Ich habe bei meinem Rechner 2 Runlevel definiert (3 und 4), 3 läuft
ohne isdn, 4 mit. Wenn ich ISDN mitsamt den dazugehörigen Prozessen
wie ipppd, isdnlog und mgetty stoppen will, gebe ich als root "init 3"
ein, zum Starten dann "init 4". Init sorgt dann dafür, daß über
"/sbin/init.d/i4l start" bzw. "... stop" die notwendigen Dinge
angestoßen werden.
Das ist kein Problem - machen wir schon lange.
- Einfach ein isdn-Interface anlegen
- wichtig dabei: encap isdnX ethernet
Den Rest macht "mars_nwe" (incl. Routing), ein vollständiger
Novell-Netware-Emulator. Den gibt es z.B. auf:
ftp://ftp.gwdg.de/pub/linux/misc/ncpfs/mars_nwe-0.98.pl7.tgz
Das Entladen der Module, wenn sie eine Minute lang nicht mehr
gebraucht wurden, macht der kerneld defaultmäßig. Das ist bei Modulen
wie Gerätetreibern ala Floppy etc. kein Problem; bei Treibern aber,
die irgendwelche Einstellungen über einen längeren Zeitraum behalten
müssen, aber doch. Z.Bsp. sind die Einstellung des Mixers bei einer
Soundkarte oder die Konfiguration von Dialin- und Dialout-Parametern
beim ISDN-Treiber solche.
Das Entladen des ISDN-Treibers zerstört z.B. auch das IP-Interface
ippp0 oder isdn0. Die Einträge in der IP-Layer des Kernels gehen dann
ins Leere. Wenn man mal in die Start-Up-Skripten von i4l reinschaut,
wird man eine ganze Menge Dinge finden, die mit isdnctrl etc.
eingestellt werden; die müßte der kerneld bei jedem erneuten Laden
wieder einstellen lassen. Auch der Status des D-Kanals auf ISDN könnte
zu den Dingen gehören, die durch das Entladen verloren gehen.
Also mein Tip ist, nicht vom kerneld laden und entladen lassen,
sondern beim Systemstart laden und nur entladen, wenn es aus
technischen Gründen nötig ist.
Genau für diesen Zweck gibt es seit geraumer Zeit in dem Modules
Paket eine Erweiterung, die es erlaubt, eine Datenbank mit
Zustandsinformationen über die Treiber zu installieren. Leider wird
dieses Feature bisher kaum oder gar nicht von den Modulen
unterstützt.
Als Alternative bieten sich auch solche Optionen wie der
"post-install" Hook in der "/etc/conf.modules" an. Es ist dann zwar
erforderlich, daß man von Hand die passenden Skripts schreibt, aber
im Prinzip funktioniert das dann genauso gut wie, wenn das Modul eine
automatische Initialisierung über eine Datenbank durchführen würde.
Nachdem auch der Patch vom Eberhard Moenkeberg auf ftp.gwdg.de kein
cisco-hdlc ausdumpen kann, habe ich hier mal einen isdn-patch fuer
tcpdump-3.0.4 gemacht, der das Interface fragt, was fuer eine
Encapsulation es benutzt und sich entsprechend einstellt. Das Teil ist
gegen eine tcpdump-3.0.4-1.tar.gz Distribution, wie sie z.B. auf
ftp://ftp.funet.fi/pub/Linux/PEOPLE/Linus/tools liegt,
gemacht. Dieser Patch erkennt RAW-IP, ISDN-IP und CISCO-HDLC und kann
die Pakete entspr. dumpen.
Es gibt doch isdn4k-utils-2.0/tcpdump-3.0.3-isdn.diff ! Damit klappts,
sofern man noch selbst Hand anlegt:
In der Datei tcpdump-3.0.3-isdn/libpcap-0.0/pcap-linux.c steht nach
dem Patch irgendwo folgendes:
else if (strncmp("ppp", device, 3) == 0)
Entweder man nennt seine ppp-devices irgendwie pppX statt ipppX, oder
ändert die Zeile z.B. in
else if (strncmp("ippp", device, 4) == 0)
^^^^ ^^
Dann erkennt tcpdump auch sync-ppp. Jedenfalls bei mir.
chgrp isdn /dev/ttyI* /dev/cui*
chmod o-rw /dev/ttyI* /dev/cui*
* Telefon
* Analogmodem (als Fax, Anrufbeantworter und Daten-Modem genutzt)
* Dial-In für X.75 (Modememulation)
* Dial-In mit SyncPPP
- Telefon (Sprache)
- VBOX (Sprache, klar)
- X.75-Login (mgetty /dev/ttyI?)
- IP-Interface für IP-Verbindungen zu anderen Rechnern?
Die erste ist von der Anlage mitgegeben und ungeprüft.
Die zweite ist die von der Telekom vergebene.
Ich hatte hier auch schon solche Anrufe, wo ein Siemens-
Mitabeiter aus München hier anrief und mit einer ellenlangen
Nummer kam, deren Vorwahl 030 (Berlin) war.
Ich rief daraufhin die Telekom an, was das denn solle, und
die wußten auch erst nichts, dann fanden sie wen kompetentes,
der sagte, daß das ginge.
"CLIP no screening". Der Anrufer hat das (kostenpflichtige und nur am
Komfort-Anlagenanschluss(!) verfügbare) Feature, welches ihm die
Übertragung einer beliebigen Caller ID erlaubt.
Die eigentlich benutzten Adressen sind:
isac 980
hscx 180/580
cfg d80
Zur Verwirrung kommt es aufgrund eines Mißverständnisses: Teles
gibt die HSCX0-Adresse als Referenz an, während der alte Teles-Treiber
die cfg-Adresse benötigt. Da die Benutzer dadurch verwirrt waren,
können die beiden Treiber nun beide Adressen handhaben (und die
Benutzer sind dadurch erneut verwirrt ;-))
#define NEW_GET_FREE_PAGES
/* #define NEW_GET_FREE_PAGES */
/* #define NEW_TIMERS */
struct IsdnCard cards[]={
{ (byte *)0xd0000,11,0xd00,NULL } ,
/* 1. Karte */ { (byte *)0xd8000,10,0xe80,NULL } ,
/* 2. Karte */ ...
/* u.s.w. */
};
# load modules
/sbin/modprobe isdn.o
echo "teles0 - Teles S0/16.2"
/sbin/insmod $MODPATH/misc/teles.o -o teles0 teles_id=teles0
io=0xd0000,5,0xd80,2
echo "teles1 - Teles S0/16.2"
/sbin/insmod $MODPATH/misc/teles.o -o teles1 teles_id=teles1
io=0xd2000,9,0xe80,2
echo "teles2 - Teles S0/16.2"
/sbin/insmod $MODPATH/misc/teles.o -o teles2 teles_id=teles2
io=0xd4000,12,0xf80,2
/sbin/lsmod | grep teles > /dev/null
Wenn Du was über Teles's Geschäftspraktiken lesen willst, schau dir
http://www.inx.de/~chris/isdn.htm an.
Bei HiSax wird die Hardware und das IRQ-Verhalten gecheckt, so daß der
Treiber nur dann geladen wird, wenn er Zugriff auf die Register hat und
Interrupts generiert werden. ALSO:
2*Laden erledigt
HSCX version 0 oder F erledigt
BUSY bei minicom u.ä. nur noch :
* REAL BUSY
* keine MSN/EAZ
* Kabel/Leitungs Probleme
Es kann nie schaden, die orginal Kernel-Sources erst mal zu sichern.
Dann ins /usr/src/linux (da sollte sich der aktuelle Source befinden)
gehen. Jetzt der Patch selbst:
zcat HiSax_1.1.patch.gz |patch -p1 >& /tmp/HiSax.log
Das -p1 ist sehr wichtig, da sonst alle files aus neuen directories in
/usr/src/linux landen.
Dann /tmp/HiSax.log nach errors/warnings/rejects durchsuchen, wenn
welche auftreten die entsprechenden files anschauen und gegebenfalls
von Hand korrigieren.
Wer Gnu Patch besitzt, kann auch "... |patch -s -p1 " verwenden. Dann
werden nur die Fehler berichtet. Und wer ein log will, kann auch
"... |patch -s -p1 | tee /tmp/HiSax.log" machen. Damit bekommt man
zusätzlich zur Bildschirmausgabe ein Logfile.
Die Patches werde ich bis zur nächsten Version mit Buchstaben
"numerieren" und auch auf ftp ablegen.
1. Die o.g. Aussage ist nicht ganz korrekt:
if ((channel &1)+1 == B-channel )
2. Ich beschreib den Bug mal anders rum: Wenn gerade B-channel 1 von
einem anderen ISDN Gerät belegt ist und i4l wählt raus bekommt der
logische channel 0 von der VST den B-channel 2 zugewiesen.
---> geht
Das andere ISDN Gerät hängt auf.
Es kommt zusätzlich ein Ruf für i4l rein,natürlich für B-channel 1.
Da aber channel 0 belegt ist und es eine feste Zuordnung
B1->chan 0,2,4...
B2->chan 1,3,5... gibt wird der call nicht angenommen.
(chan 2,3 gibt es bei 2 Karten usw.)
Das ist zwar relativ selten kommt aber vor und wird demnächst gefixed
(wenn mir was Geniales einfällt).
Leerlauf l1 ist down
=> beide LED blinken ca. 1s an 1s aus.
l1 ist aktiviert (auch durch Telefon oder ä.)
=> Wechselblinken 0.5 gelb 0.5 grün
Betrieb
=> 1.5 an 0.5 aus
grün HSCX A aktiv
gelb HSCX B aktiv
Daß die ständig blinken hat die Ursache, das ich so bei der
Entwicklung sofort gesehen habe, daß die Karte hängt.
Thinking Objects Software GmbH
Obere Heerbergstr. 17
97078 Würzburg
Tel: 0931-2877950
Fax: 0931-2877951
email isdn-support@think.de
WWW http://www.think.de/
/sbin/insmod -m /lib/modules/1.2.13/misc/isdn.o >/etc/isdn.map
/sbin/insmod -m /lib/modules/1.2.13/misc/icn.o >/etc/icn.map
/sbin/insmod -m -o icn2 /lib/modules/1.2.13/misc/icn.o >/etc/icn2.map
/sbin/insmod -m /lib/modules/`uname -r`/misc/isdn.o > /etc/isdn.map
#
# ICN-2B, default port und mem (0x320, 0xd0000)
#
/sbin/insmod -m /lib/modules/`uname
-r`/misc/icn.o icn_id=icn0 > /etc/icn.map
#
# ICN-4B hinzufügen auf port 0x328
#
/sbin/icnctrl add 0x328 icn1 icn2
#
# Noch eine ICN-4B auf port 0x300
#
/sbin/icnctrl add 0x300 icn3 icn4
#
# Firmware laden
# ICN-2B: 1TR6
# 1. ICN-4B, beide S0 EDSS1
# 2. ICN-4B, 1. S0: 1TR6, 2. S0: EDSS1
#
/sbin/icnctrl -d icn0
load /etc/loadpg.bin /etc/pc_1t_ca.bin
/sbin/icnctrl -d icn1
load /etc/loadpg.bin /etc/pc_eu_ca.bin /etc/pc_eu_ca.bin
/sbin/icnctrl -d icn3
load /etc/loadpg.bin /etc/pc_1t_ca.bin /etc/pc_eu_ca.bin
Ich verwende folgendes Skript um die Karte zu "starten":
#!/bin/sh
#
# load modules
/sbin/modprobe isdn.o
/sbin/modprobe icn.o icn_id=icn0 icn_id2=icn2
# ^^^^^^^^^^^^
# Wichtig hierbei ist die Angabe von
# icn_id2. Hieran erkennt der Treiber,
# daß eine 4B verwendet werden soll.
#
# download firmload
cd /usr/src/isdn4k-utils-1.3.97/icn
icnctrl load download/loadpg.bin download/pc_1t_ca.bin
download/pc_1t_ca.bin
/sbin/isdnctrl verbose 2
modprobe icn icn_id=line0 icn_id2=line1 icnctrl io 0xd0000 0x340
icnctrl add 0x340 line0 line1
icnctrl load /sw/linux-i386/isdn4kutils-2.0.0/lib/loadpg.bin
/sw/linux-i386/isdn4kutils-2.0.0/lib/pc_1t_ca.bin
/sw/linux-i386/isdn4kutils-2.0.0/lib/pc_1t_ca.bin
Für EDSS1:
DRV1.11EC-Q.931-CAPI-CNS-BETA-15.07.95,BRV2.3
Für 1TR6:
DRV1.01TC-1TR6-CAPI-CNS-BETA-03.05.95,BRV2.3
Auf i4l-Seite Auf ISPA-Seite
====================================================
isdnctrl l2_prot isdn0 hdlc \
isdnctrl l3_prot isdn0 trans > -h0
isdnctrl encap isdn0 rawip /
----------------------------------------------------
isdnctrl l2_prot isdn0 hdlc \
isdnctrl l3_prot isdn0 trans > -h1
isdnctrl encap isdn0 uihdlc /
----------------------------------------------------
isdnctrl l2_prot isdn0 x75i \
isdnctrl l3_prot isdn0 trans > -l0
isdnctrl encap isdn0 rawip /
----------------------------------------------------
isdnctrl l2_prot isdn0 x75i \
isdnctrl l3_prot isdn0 trans > -l1
isdnctrl encap isdn0 uihdlc /
----------------------------------------------------
DFÜ-Netzwerk: ja. Es könnte noch eine andere Möglichkeit mit CINDI,
WISPA u.ä. von Herbert Hahnewinkel (Kosten ca 80 DM pro Lizenz, und
jeder User braucht dann eine) geben, aber das Geld habe ich nicht
ausgegeben.
AVMPort (Capi-Modememulation für Win' 95 verwenden, wichtig: auf der
Win 0.95 "Anmelden am Netzwerk" einschalten.
Systemsteuerung/Software/Diskette CD-ROM Admin/Apptools/Dscript
- Scriptverwaltung für DFÜ-Netzwerke (siehe nach der Installation
Start/Programme/Zubehör)
Damit das Script was empfängt, bei ISDN Echo einschalten. Bei AVMPort
geht das mit E1 im Initstring.
Wenn Du den Mac anrufst, stellt er sich auf das Protokoll (X.75 oder
HDLC) ein. Wenn er Dich anruft, muß er das Protokoll explizit angeben
(z.B. durch Anfügen eines "X" für X.75) an die Rufnummer - sonst ruft
der Mac womöglich mit dem Leonardo-Protokoll an.
isdnctrl l2_prot <interface> hdlc
isdnctrl l3_prot <interface> trans
isdnctrl encap <interface> cisco-h
isdnctrl addif <interface>
Seit Cisco-IOS 11.0.x (x = 7 ist das einzige, was ich kenne) habe ich
keine Probleme mehr mit Cisco <-> HDLC <-> Nicht-Cisco. Das gilt
sowohl für netgw als auch i4l als auch Banzai! an der Gegenstelle,
wobei allerdings die jeweiligen speziellen Cisco-HDLC-Optionen wichtig
sind.
Wir hatten bis gestern hier Probleme mit AVM+W95 und Mini-Port-Treiber
(PPP m. PAP). Der Ascend hat abgenommen und 3-4 sec später aufgelegt.
Im Ascend Log stand nur Call refused, was aber nicht stimmte, da der
Ascend abgehoben hat...
Durch eine neue Firmware auf dem Ascend (4.6C+) statt der 4.6B+p2 ist
das Problem wohl weg.
Da wir davor ein anderes RACK hatten (von ITK) welches dieses Verhalten
beim Kunden nicht zeigte, gehe ich mal davon aus, daß es der
Ascend war. Neue Firmware für den Ascend gibts unter
ftp://ftp.ascend.com/
oder
ftp://ftp.ascend.de/
wobei man hier höllisch aufpassen muß, daß man das richtige Image
nimmt :-)
subscribe [meine mail-alias-adresse] ascend-users-de
subscribe ascend-users-de
Es gibt auch eine weitaus besser besuchte Mailingliste zum Ascend.
Diese ist allerdings in englisch (dafuer schreiben und lesen dort
auch Ascend-Techniker mit).
Anmelden kann man sich unter
majordomo@bungi.com
Im Body dann:
subscribe ascend-users
Kann sein, dass das mit dem Authentication Type so funktioniert, ich
nehme für sowas jedoch als Password "Ascend-CLID".
Ein Eintrag im users-file muß folgendermaßen aufgebaut sein:
69123456 Password="Ascend-CLID"
User-Name = "Username_fuer_Abrechnung"
User-Service = Framed-User
Also als Username die Caller-ID, als Password "Ascend-CLID".
[...] Ich hab hier mehrmals täglich saubere Verbindungen zu einem
EL310, ich polle per ifcico FIDO darüber. Hier mal die Config des
Elink: ati Elink 310 Version 1.36 OK ati4
Baudrate: 115k2,N
SIN unbekannt: Ruf annehmen
Anschaltung: EDSS1
SIN ungleich &B: Ruf annehmen
Betriebsart: X.75
SIN gesendet: neutral
Mehrfachrufnummer: 980031
E1 M1 Q0 V1 X2 &B049 &C1 &D2 &R0 &S1
\A3 \J0 \N3 \Q3 \V1 %A013 %C1 %F1 FCLASS=000
S00=000 S01=000 S02=043 S03=013
S04=010 S05=008 S06=002 S07=040
S08=003 S09=000 S10=007 S11=000
S12=050 S13=01010000B S14=10011010B S15=00001110B
S16=10110011B S17=049 S18=013 S19=003
S20=000 S21=00000100B S22=000 S23=006
S24=120 S25=128 S26=016 S27=002
S28=003 S29=128 S30=000 S31=000
OK